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Vom Kakaobaum zur Schokoladentafel

Herstellung

Es ist eine lange Reise, die die unscheinbare, bittere Kakaobohne antritt, um schlussendlich zur Schokoladentafel mit ausgewogenem Aroma verarbeitet zu werden.

Unscheinbarer Ursprung

Unscheinbarer Ursprung

Der lichtscheue Kakaobaum ist ein typisches Tropengewächs, das ein schwülheißes Klima und Schatten benötigt. Er wächst nur in der fruchtbaren Zone, die sich rund 1000 km nördlich wie südlich des Äquators erstreckt. Manche Sorten der Kakaobäume werden bis zu 100 Jahre alt. Der Kakaobaum trägt während des ganzen Jahres gleichzeitig Blätter, Knospen, Blüten. Allerdings trägt er erst ab dem vierten Jahr seines Plantagenlebens auch Früchte. Die besten Erträge liegen zwischen dem 10. und 40. Baumjahr, danach nehmen die Erträge jedes Jahr weiter ab. Die wichtigsten Anbaugebiete sind Westafrika, Süd- und Mittelamerika und das tropische Südostasien. 80 Prozent des Kakaos wird in den trockeneren Monaten Oktober bis März geerntet, rund 20 bis 50 Früchte pro Baum.

2600 Jahre Schokoladengenuss

2600 Jahre Schokoladengenuss

Die Geschichte der Schokolade begann bei den alten Hochkulturen Mittelamerikas. Das Volk der Mayas unterhielt bereits 600 v.Chr. Kakaoplantagen und bereitete aus den Bohnen süße Getränke. Von ihnen stammt das Wort „xocolatl“, von dem sich Schokolade ableitet. Der Spanier Hernando Cortez brachte 1519 den Kakao nach Europa. Heute sind die wichtigsten Herkunftsländer die Elfenbeinküste, Ghana, Zaire, Ecuador und Brasilien.

Natürlicher Rohstoff

Die ovalen, gelb- und rotgefärbten Kakaofrüchte werden fast das ganze Jahr geerntet. Per Hand werden die Früchte gespalten und die Kakaobohnen geschält. Durch Fermentieren erhalten die Bohnen ihre braune Farbe und das typische Kakaoaroma.

Sorgfältig verarbeitet

Angekommen in Europa unterziehen die Verarbeitungsbetriebe die Kakaobohnen einem sorgfältigen Reinigungsprozess, rösten und schälen sie. Aus den übrig bleibenden Kernen entsteht durch Mahlen Kakaopulver. Das wird in einem Mischer nach individuellen Rezepturen mit weiteren Zutaten zu Schokoladenmasse vermengt. Verschiedene Vor- und Feinwalzgänge bestimmen die Feinheit der Schokolade und sorgen für das zarte Schmelzverhalten.

2600 Jahre Schokoladengenuss

Stück für Stück zur Premiumqualität

Edle Kakaobohnen aus Anbaugebieten in Afrika, Asien und Lateinamerika verleihen den Schokoladen von Suchard ihren intensiven, kräftigen Geschmack. Bei der Herstellung ist die Reinheit der Rohstoffe natürlich oberstes Gebot. Die Einkäufer vor Ort kontrollieren die Qualität der Kakaobohnen. Qualitätskontrollen begleiten auch den gesamten Herstellungsprozess – von der Anlieferung der Rohstoffe bis zum fertigen Produkt. Damit die Schokolade mit dem zarten Schmelz jeden anspruchsvollen Gaumen verwöhnen kann, ist höchste Sorgfalt gefragt. Zunächst werden die Kakaobohnen geröstet und anschließend gemahlen. In den Conchen, den speziellen Rühr- und Reibsystemen, wird das Kakaopulver dann so lange gerührt, gelüftet und temperiert, bis eine feine, zart glänzende Masse entsteht.

Das Conchieren ist einer der wichtigsten Schritte bei der Herstellung von feiner Schokolade. Das Motto lautet: Gut Ding braucht Weile. Denn erst durch das ständige Rühren erhält die Schokolade ihren zarten Schmelz und das verführerische Aroma. Hochwertige Schokolade wie Suchard wird mehrere Stunden in den Conchen gerührt, bevor daraus feine Schokoladentafeln gegossen werden können. So erhält unsere Schokolade ihren intensiven Geschmack und sorgt für ein zart-herbes Genusserlebnis!

Entdecken Sie

Wahren Genuss in all seinen Facetten

Entdecken Sie die Vielfalt von Suchard und erleben Sie die feinen Geschmacksvariationen unserer Schokoladenspezialitäten. Raffinierte Rezepturen und unsere Sortenvielfalt bereiten intensive Genussmomente. Verführen Sie Ihre Sinne mit den Köstlichkeiten von Suchard.

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